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Einfach umsteigen – an den Kieler Mobilitätsstationen

Die Mobilitätsstation ist so etwas wie das Schweizer Taschenmesser der Mobilitätswende: Sie bietet für alle Bedürfnisse das passende Werkzeug und kombiniert verschiedene Verkehrsmittel an einem Ort. Etwa 50 dieser Stationen durchziehen bald das Stadtbild – und machen das Umsteigen auf und die Nutzung von klimafreundlichen Alternativen zum Auto attraktiver und einfacher.

Wem gehört das Trottoir? – Kiel zu Fuß erlebbar machen

Durch die Mobilitätswende wird auch die Frage nach der Nutzung des verkehrlichen Raums neu definiert. Die Landeshauptstadt Kiel ist dabei seit rund zehn Jahren Vorreiter einer im besten Sinne begehbaren Stadt: Mit ihrer Fußwegestrategie  – genannt „Fußwegeachsen- und Kinderwege-Konzept“ – entwickelt die einstige Autostadt seitdem ein durchgehendes Wegenetz quer durch alle Stadtteile.

SprottenFlotte wird elektrisch

Seit zwei Jahren gehören die Bikesharing-Stationen der SprottenFlotte ins Kieler Stadtbild. Pünktlich zur Ausweitung nach Eckernförde, Plön, Preetz und Rendsburg beschleunigen KielRegion und Förde-Sparkasse als Kooperationspartner gemeinsam das regionale Bikesharing-System: 80 E-Bikes und fünf E-Cargo-Bikes werden an insgesamt 15 Stationen in- und außerhalb Kiels entleihbar.